Satzung

Protokoll Osnabrück 04.10.2009

Protokoll der  5. Vorstandssitzung der Deutsch-Palästinensischen Medizinischen Gesellschaft e.V.  (DPMG)

Ort:         Autobahn - Raststätte  Tecklenburg,  A1,  Osnabrück

Beginn:  Sonntag,  den  04.10.2009 um 13.30 Uhr

  • Eröffnung der Sitzung durch den Vorsitzenden, Begrüßung der Teilnehmenden
  • 5 Mitglieder waren anwesend: Khaled, George, Raed, Fuad und Camilla
  • Khaled schlug als Tagesordnung  folgende Punkte vor:
  1. 1. Innere Angelegenheiten der Gesellschaft:
  • Schreiben vom Amtsgericht Siegburg
  1. 2. WEB-Seite
  2. 3. Container
  3. 4. Krankenhausprojekt
  4. 5. KOPI Freunde der Patienten
  5. 6. Verschiedenes.

 

 

TOP  1 :

INNERE ANGELEGENHEITEN

  • Eintragung erfolgte am 02.10.2009 als gemeinnütziger Verein.
  • Korrektur von dem Namen: Eva Pinta-Salem.

TOP 2 :

WEB SEITE

  • Die WEB-Seite (Fotos und CVs von Vorstandsmitgliedern) wird von Fuad und Camilla vorbereitet und an Khaled geschickt, der es weiterleitet.
  • Camilla schickt noch den Fragebogen an George und Naser (CVs) + Einzel- Foto von Naser wird noch vermisst.

TOP 3 :

CONTAINER

  • Container Nr. 6 ist nach Port Said verschickt worden, der Container ist vorgesehen für das Projekt: „ medizinische Behindertenzentrum“ in Gaza, der Container ist seit dem 05.09.2009 unterwegs.
  • Probleme sind entstanden in Port Said und Al-Areesh, wegen der sehr lange andauernden Bürokratie: die Behörden müssen den genauen Inhalt von den Containern wissen, denn einige Sachen dürfen nicht eingeführt werden. Die Reederei möchte auch die Container zurückbekommen. Die Platzgebühren steigern sich von Woche zu Woche.
  • Raed hat gute Erfahrungen bei Containerverschiffung nach Palästina über Jordanien, wollte eine Gesellschaft: „Jordanisch-Palästinensische-Freundschafts-Gesellschaft“  kontaktieren, um die Container  nach Gaza über Jordanien weiterzuleiten.
  • Vorgeschlagen wurde auch, dass wir einer  Person aus NRW eine Vollmacht geben, um die Container in Ägypten mit deren Inhalt  zu prüfen und  nach Gaza weiter zu transportieren. Ein Vorschlag wurde angenommen, dieser  Person einen Vorschuss von  Euro 600,- als Unkosten  zu geben.

 

 

TOP 4 :

KRANKENHAUSPROJEKT

  • George hat Herrn Lex endlich erreicht, hatte persönliche Probleme und ist mit seinem Türkei-Projekt beschäftigt gewesen. Er hatte versprochen, wieder offen für unser Krankenhausprojekt zu sein und weiter zu agieren, und ein Manuskript diesbezüglich in English vorzubereiten – ein Treffen mit ihm ist schon am 09.10.2009 in Köln geplant.  Herr Lex hat schon Euro 20.000,- als Vorschuss bekommen, und wenn jetzt nichts passiert, wird das Geld sofort zurückgefordert.

 

 

 

 

TOP 5 :

KOPI FREUNDE DER PATIENTEN

 

  • KOPI Koordinationskreis für Palästina  Israel, ein Verein gegründet in Juli, das nächste Treffen findet in Hannover am 8.11.2009 statt  – wo Naser als Vertreter unserer Gesellschaft  teilnehmen wird.

 

 

TOP 6 :

VERSCHIEDENES

  • Ein Dankbrief wird von Raed und Fuad vorbereitet und an alle die für unseren Verein gespendet hatten – teilweise mit  Taschenkalendern – geschickt.
  • Wir sollen auch weiter versuchen, mehrere Mitglieder für unsere Gesellschaft zu werben.
  • Im Deutschen Ärzteblatt wird in der  Dezemberausgabe ein „Spendenaufruf“  für eine „Mobile Klinik“ für Gaza erscheinen:  ein Bus,  ausgestattet mit den  notwendigsten Instrumenten / Untersuchungsgeräten etc…, und gleichzeitig werden wir uns für die Zahlreichen Spenden, die wir bereits erhalten haben, bedanken.
  • Dieser Aufruf / Text wird von Fuad und Khaled bis Ende November geschrieben und in das Deutsche Ärzteblatt mit unserem Gesellschaftslogo (Farbig) veröffentlicht (die 3. Nummer in Dezember wird bevorzugt bzw. alle Dezemberausgaben).
  • Raed schickt auch in Form von SMS-Aktion einen Aufruf an verschiedene Leute um Spenden in seiner Region (NRW) zu sammeln und veröffentlicht einen Spendenaufruf auf Arabisch vor dem Opferfest Ende November in den Anzeiger: „Al Dalil“ -  Fuad bereitet diesen Spendenaufruf auf Arabisch vor.
  • Es soll versucht werden, den Spendenaufruf in den Fernsehsender „Al-Jazeera“ und „Al-Manar“ zu bringen.

 

 

Khaled beendete die Sitzung um 15.45 Uhr

 

 

Hamburg, den 18.10.2009

 

Schriftführerin

Camilla Bergstroem